07.02.2018

Alarmanlage im Eigenheim – Das müssen Sie wissen

In Zeiten vermehrter Wohnungseinbrüche, gibt es immer mehr Menschen, die Ihr Haus mit einer Alarmanlage ausstatten. Denn alle zwei Minuten bricht ein Dieb in ein Gebäude ein. Damit Sie Ihr Haus sicher schützen, sagen wir Ihnen, was Sie wissen sollten.

Darum lohnt sich eine Alarmanlage

Die mechanische Sicherheit Ihres Heimes hat mit Sicht auf den Einbruchschutz höchste Priorität. Eine Alarmanlage ist ein sinnvolles Extra, wenn Sie beispielsweise schon Türen mit modernen Schlössern und Sicherheitsglas haben.

Unterschieden wird in Einbruchmeldeanlagen (EMA), die das Haus automatisch überwachen und Überfallmeldeanlagen (ÜMA), die manuell betätigt wird. Oft werden die Anlagen als Kombination angeboten. Die Alarmanlage wirkt abschreckend auf Diebe und informiert im Notfall den Sicherheitsdienst.

Einbau vom Fachmann ist wichtig

Zwar sind die Bedienung und die Installation einfacher geworden und es gibt viele Alarmanlage zum selber einbauen. Jedoch leidet die Wirksamkeit der Anlage meist enorm. Auch Stiftung Warentest empfiehlt keine der bisher getesteten Meldeanlagen. Lassen Sie die Anlage fachmännisch einbauen, bekommen Sie die richtige Beratung und Einweisung. Zudem erhalten Sie eine regelmäßige Wartung, damit alles fehlerfrei funktioniert.

Wie funktioniert eine Alarmanlage?

Als Hauptstelle gilt die Alarmzentrale, die sich mit allen Meldern verbindet. Alle Bereiche, die geschützt sind, überwacht die Anlage automatisch. Sobald ein Sensor eines Melders auslöst, erhält die Zentrale ein Signal und leitet diesen Alarm weiter.

Die EMA gibt ein Signal, wenn sich jemand unberechtigter Weise Zutritt beschaffen will und dabei beispielsweise einen Bewegungsmelder oder Öffnungsmelder an Türen oder Fenstern auslöst.

Welche Überwachungsart ist für Ihr Zuhause sinnvoll?

Bei der Überwachung kommen alle Türen, Fenster und Eingangsbereiche in Frage.

  • Die so genannte Fallüberwachung besteht aus Bewegungsmeldern, die mit Hilfe von Infrarot, Ultraschall oder Mikrowellen arbeiten. Dies ist sinnvoll in Bereichen, wo der Einbrecher vermutlich zuerst eintreten wird. Haben Sie Haustiere, kann diese kostengünstige Überwachung jedoch häufig Fehlalarm melden, wenn diese den Bereich betreten.
  • Bei der Außenhautüberwachung kontrolliert die Anlage Türen und Fenster Ihres Hauses. Verschluss-, Öffnungs-, oder Glasbruchmelder dienen dazu, Alarm zu schlagen, noch bevor der Dieb eindringen kann. Die Installation der Melder an allen Türen und Fenstern ist zwar kostspieliger, dafür ist die Gefahr eines Fehlalarms deutlich geringer. Außerdem kann die Anlage aktiv bleiben, selbst wenn Sie zu Hause sind.

Die Alarmanlage signalisiert mit akustischem oder optischem Signal einen Einbruch. Aufgrund hoher Lärmentwicklung raten Fachleute von der Installation in Schlafräumen ab.

Anlagenarten

1. Funkalarmanlagen sind bei Privathaushalten nützlich, da sich die Melder über drahtlosen Funk mit der Zentrale verbinden. Damit sind Sie zwar flexibel, aber nur auf eine gewisse Distanz.

2. Draht- oder Hybridalarmanlagen biete sich für größere Häuser an. Bauen Sie neu, ist dies die kostengünstigere und störungsresistentere Variante. Zudem ist der Wartungsaufwand gering. Als Nachteil gilt, dass die Drähte unter dem Putz liegen. Bei der Hybridanlage lassen sich Funk- und Drahtanlage kombinieren.

Welche Anlage ist für Sie die richtige?

Holen Sie sich bei der Kriminalpolizei oder einem Fachbetrieb Hilfe, denn die zahlreichen Richtlinien einzuhalten, ist nicht einfach.

Als Tipp: Für Ihren Privathaushalt reicht - nach dem Verband für Versicherer - Grad 2 mit Klasse A aus.

Die richtige Anlage passt sich Ihren Bedürfnissen an und eine Sicherheitsfirma wartet sie regelmäßig.

Zusammenfassung

  • Wichtig ist eine umfangreiche fachliche Beratung durch ein erfahrenes Fachunternehmen. Die Polizei gibt gerne Informationen dazu raus.
  • Eine ausführliche Einweisung in die Bedienung ist wichtig, um keine Fehler zu machen.
  • Bevor die mechanische Sicherung überwunden wird, sollte die Alarmanlage bereits anschlagen.

ist ein Unternehmen der PlanetHome Group GmbH und auf die Vermittlung von Baufinanzierungen und Ratenkrediten mit nahezu allen Banken, Versicherungen und Bausparkassen in Deutschland spezialisiert. Mit mehr als 600 Mitarbeitern an mehr als 80 Standorten in Deutschland und Österreich ist die PlanetHome Group einer der führenden Dienstleister rund um die Immobilie. In der Baufinanzierung hat PlanetHyp seit Gründung im Jahr 2000 mehr als 85.000 zufriedenen Kunden zum Eigenheim verholfen. Mit über 1 Milliarde vermittelten Darlehensvolumen in 2016 gehört PlanetHyp zu den größten unabhängigen Immobilienfinanzierern und ist mehrfach ausgezeichnet (u.a. als bester Baufinanzierer). Diese langjährige Beratungserfahrung, der Einsatz modernster Technologien sowie ein Team, das Baufinanzierung so unbürokratisch und individuell wie möglich gestaltet, macht unsere Beratungsleistung besonders erfolgreich.

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